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Alle Jahre wieder: Weihnachten ist brandgefährlich

Alle Jahre wieder: Weihnachten ist brandgefährlich„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt …“ heißt es in einem Kinderreim. Aber was, wenn nicht nur ein Lichtlein brennt, sondern gleich der ganze Baum oder sogar die Wohnung? Im besten Fall steht dann nicht das Christkind, sondern die Feuerwehr vor der Tür. Damit es erst gar nicht so weit kommt, hier unsere Tipps zur Weihnachtszeit:

 

Lassen Sie brennende Kerzen oder Teelichter nie unbeobachtet.  Kinder sollten mit brennenden Kerzen nie allein gelassen werden. Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Ort auf. Bringen Sie Ihren Weihnachtsbaum am besten erst kurz vor dem Fest in die geheizte Wohnung. Dann bleibt er länger frisch.  Vorsicht bei älteren, trockenen Gestecken und Weihnachtsbäumen! Regelmäßiges Befeuchten oder Gießen verringert die Brandgefahr. Kerzenhalter sollten aus feuerfestem Material bestehen. Löschen Sie die Kerzen, bevor sie ganz niederbrennen oder verwenden Sie selbstlöschende Kerzen.  Bei brennbarem Christbaumschmuck (z.B. selbstgebastelte Weihnachtsdekoration) muss der Abstand zu den Kerzen ausreichend groß sein. Das gilt auch für andere brennbare Gegenstände in der Nähe.  Zugluft vermeiden. Sonst kann sich eine Flamme schnell ausbreiten.  Wer auf Nummer sicher gehen will, hat einen Eimer Wasser, eine gefüllte Gießkanne, den Feuerlöscher oder ein Feuerlöschspray griffbereit. Und natürlich eine Hausratversicherung. Die hilft nicht nur zur Weihnachtszeit. Sie zahlt für Schäden durch Brand, Explosion und Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm und Hagel. Im besten Fall sind auch andere Naturgefahren wie Erdfall, Schneedruck, Lawinen oder Überschwemmung und Hochwasser versichert. Denn das nächste Frühjahr kommt bestimmt, und dann steigen die Pegel von Bächen und Flüssen wieder an.



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